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<pre>Die Colchoneros müssen ihrerseits nach dem Auftaktremis gegen den FC Porto nun unbedingt mehr zeigen, um in Hinblick aufs Weiterkommen nichts dem Zufall zu überlassen, denn “leichtereâ€ Gegner kommen in dieser Gruppe nicht mehr.  <p> Neben den schwachen Leistungen in der Königsklasse läuft es für die AS in der heimischen Liga nämlich ähnlich schlecht.  <p>  Doch wenngleich der FC Porto somit bis zum mutmaßlich nächsten Ausverkauf im bevorstehenden Sommer über eine durchaus hoffnungsvolle Mannschaft verfügt, dürfte aufgrund der fehlenden Bewährungsproben nun nur schwerlich der Nachweis zu erbringen sein, dass das Team auch die ganz gefährlichen Klippen in der Königsklasse umschiffen kann: Zweifellos müssten die Bayern gleich in beiden Viertelfinal-Duellen ziemlich durchschnittliche Tage erwischen, um dem Gegner eine halbwegs realistische Chance auf das Weiterkommen einzuräumen. <p> Insgesamt 20 der vergangenen 22 Europapokalspiele im Vicente CalderÃ³n konnten die Hauptstadt-Kicker für sich entscheiden, die letzte Niederlage vor heimischem Publikum setzte es im Februar 201Selbst Statdrivale Real Madrid musste erst vor wenigen Wochen beim 0:4 schmerzhaft zur Kenntnis nehmen, dass mit den Colchoneros im eigenen Stadion nicht zu Spaßen ist. <p>  Damit würden sie sich auch wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. „Wir wollen jetzt nicht nachlassen und zu Hause die nächsten drei Punkte holen“, geben sich die Werderaner selbstbewusst.  </pre>


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<pre>Bereits in den vergangenen Wochen war der Rekordmeister schließlich ziemlich gut darin, auch mit eher mittelprächtigen Auftritten souveräne Dreier einzufahren: Dass die Münchner im Herbst schon einmal sehr viel weiter waren, hält den Titelverteidiger in aller Regel nicht vom Siegen ab.  <p> Insofern war es besonders bitter, dass der angeschlagene ghanaische Nationalspieler in Lissabon noch nicht einmal zur Verfügung stand — und auch die geplante Aufholjagd am Dienstag wird wohl ohne den 28-Jährigen gestartet werden müssen.  <p>  Die Champions League-Viertelfinals der Spielzeit 2014/15 stehen unmittelbar bevor. Das diesjährige Motto könnte dabei „Wiedersehen macht Freude“ lauten. Schließlich treffen die besten acht Teams Europas entweder auf einen alten Bekannten oder aber auf einen Kontrahenten, mit dem die Klingen allein in dieser Saison schon mehrmals unter Pflichtspielbedingungen gekreuzt wurden. <p> Immerhin gilt es, nach einer kostenintensiven Shoppingtour (unter anderem Cavaleiro und TraorÃ©) die Bilanz noch möglichst deutlich ins Plus zu drehen: Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass sich zu den unlängst für rund 50 Millionen Euro abgegebenen Kondogbia und Carrasco demnächst auch Joao Moutinho gesellen wird, den die Fachwelt mit dem FC Arsenal in Verbindung bringt. <p>  In der Ewigen Stadt wurden unter anderem auch Chelsea, dem FC Barcelona und Liverpool unerwartet empfindliche Niederlagen zuteil.  </pre> 


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<pre> Sporting hingegen hat bis hierhin insgesamt nur einmal die CL-Gruppenphase überstanden. 2008/2009 kam man im Achtelfinale gegen den FC Bayern allerdings gehörig unter die Räder (0:5, 1:7).  <p> Wozu Barca im eigenen Stadion fähig sein kann, haben schon viele Mannschaften zu spüren bekommen. Vor einem Jahr auch Paris St. Germain. Damals ging Barca mit einer 0:4-Hypothek ins Rückspiel, siegte am Ende aber mit 6:1 und kam eine Runde weiter.  <p>  Gegen die Spanier, die als Gruppendritter nun in die Europa League „abgestiegen“ sind, kassierte Roma mit 0:2 in Madrid auch die einzige Niederlage in der Gruppenphase. Das Duell in Rom endete torlos. <p>  Die Frage nach dem Favoriten ist eine verzwickte, denn auch wenn Atalanta der Liebling der Sportwettenanbieter zu sein scheint, haben die Berner bereits für so manche Überraschung sorgen können. <p>  In keinem ihrer letzten sechs K.-o.-Duelle gegen Vereine aus der Premier League bekamen die Giallorossi Land zu sehen:  </pre>


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<pre> Darüber hinaus kann die Mannschaft von Raphael Wicky darauf hoffen, dass die Schützenhilfe des Tabellenführers gegebenenfalls auch einen weniger einträglichen Auftritt verzeihlich macht: Zieht Manchester United sein Heimspiel gegen ZSKA Moskau, sind die Eidgenossen ebenfalls sicher durch.  <p> Dass YB Bern nach zwei absolvierten Spieltagen in der Meisterschaft schon mitten im Pflichtspiel-Betrieb steckt, während für die Monegassen erst am 8. August der Ernst in der französischen Ligue 1 beginnt, wäre wohl allenfalls dann von Belang, wenn die Eidgenossen zum Saisonstart wie ein Torpedo aus den Startlöchern geschossen wären.   <p> Das war nicht der einzige Ausrutscher in der Fremde. In Brügge kam Atletico über ein Remis nicht hinaus. Somit bestünde dahingehend doch noch eine Chance für Juventus. <p>  Negativschlagzeilen wie etwa der jüngste Ausschluss aus der Copa del Rey oder auch die Erpressungsaffäre um Stürmer Karim Benzema sorgten zusätzliche für Unruhe.  <p> Vor dem 0:3 in Amsterdam waren die Griechen 14 Mal in Folge auf dem internationalen Parkett (Europa League, CL-Quali) ungeschlagen geblieben.  </pre>


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<pre> Da City in den vergangenen Jahren jedoch fast nur mit negativen Überraschungen in der Champions League für Schlagzeilen sorgte, mutet das nun greifbare beste Abschneiden der Vereinsgeschichte noch immer ausgesprochen ausbaufähig an.  <p> Der spanische Tabellenführer wird es sich somit vermutlich ersparen können, im zweiten Aufeinandertreffen das absolute Maximum abzurufen; nachdem sich zuletzt durch ein 2:2 gegen den FC Sevilla die Schwerpunktsetzung ohnehin wieder mehr auf die Primera Division verschob, muss es für die Gastgeber nun äußerst verlockend sein, sich mit einer sichtlich gebremsten Vorstellung das Ticket für das Halbfinale zu sichern.  <p>  Trotz dieser fatalen Bilanz lässt man sich den Mut bei den Londonern nicht nehmen. „Diesmal sind wir dran“, twitterte etwa Mesut Ã–zil selbstbewusst. <p>  Ein ebenfalls entscheidender Faktor ist die Heimbilanz der Roma, die vor allem in der vergangenen CL-Spielzeit daheim eine nur schwer zu bezwingende Macht war.  <p> Zwar wurden in der Gruppenphase insgesamt 12 Tore erzielt (im Schnitt zwei pro Gruppenspiel), aber das ist dennoch alles andere als ein Top-Wert — nur fünf der 16 Achtelfinalisten trafen in der Vorrunde weniger als der FC Sevilla.  </pre>


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